Pri­mar­schu­le Wens­lin­gen
Bue­ch­weg 154
CH — 4493 Wens­lin­gen BL

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Tel. Leh­rer­zim­mer: 061 991 09 64

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Schul­rat

 

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Adri­an Hei­ni­ger, Wens­lin­gen

 

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Exter­ne Eva­lua­ti­on an der Pri­mar­schu­le Wens­lin­gen

Exter­ne Eva­lua­ti­on

Im Sep­tem­ber 2012, fand an der Pri­mar­schu­le Wens­lin­gen erst­ma­lig eine Exter­ne Eva­lua­ti­on statt. Eine Exter­ne Eva­lua­ti­on dient der Qua­li­täts­si­che­rung und gibt der Schu­le, den Eltern sowie den Behör­den eine umfas­sen­de Rück­mel­dung zur Unter­richts­qua­li­tät und zur Schul­füh­rung. Eine Exter­ne Eva­lua­ti­on wird regel­mäs­sig vom Amt für Volks­schu­len (AVS) durch­ge­führt, fin­det in meh­re­ren Stu­fen und nach vor­ge­ge­be­nem Plan statt.

Mit vor­lie­gen­dem Bericht erfüllt der Schul­rat den Auf­trag, die Öffent­lich­keit über die Ergeb­nis­se zu ori­en­tie­ren.

Die Schu­le und die Gemein­de dür­fen sich über einen sehr posi­ti­ven Bericht freu­en: Die Schul­lei­tung arbei­tet pro­fes­sio­nell und die Unter­richts­qua­li­tät ist hoch. Befra­gun­gen erga­ben, dass Schul­lei­tung, Eltern und Behör­den mit der Schu­le Wens­lin­gen sehr zufrie­den sind und das wich­tig­ste Ergeb­nis über­haupt: Die Kin­der besu­chen den Kin­der­gar­ten und die Schu­le sehr ger­ne. In den Klas­sen besteht ein wert­schät­zen­des sowie angst­frei­es Lern­kli­ma.

Ein posi­ti­ver Bericht, ein qua­li­ta­tiv hoch­ste­hen­der Schul­be­trieb, ist kei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit und auch kein Zufall. Es ist Arbeit, wel­che von der Schul­lei­te­rin, den Lehr­per­so­nen, aber auch vom Schul­rat und Gemein­de­rat, wel­che im Hin­ter­grund len­ken und stüt­zen, voll­bracht wird. Es ist aber auch der Lohn der Eltern, wel­che die „Schul­kul­tur“ mit­tra­gen und der Schu­le ihr Ver­trau­en schen­ken. Die­ses Ver­trau­en über­trägt sich auf die Kin­der. Schluss­end­lich gebührt der Lohn und Dank allen Ein­woh­ne­rin­nen und Ein­woh­nern von Wens­lin­gen, wel­che ideell und mate­ri­ell die Schu­le unter­stüt­zen, sei dies durch die Teil­nah­me an Schul­ver­an­stal­tun­gen, durch ihr Inter­es­se am The­ma Bil­dung, Unter­stüt­zung bei Schul­pro­jek­ten oder indem sie dem Schul­bud­get jähr­lich an der Gemein­de­ver­samm­lung zustim­men.

 

Die Schu­le braucht die Gemein­de, das ist gewiss. Aber braucht die Gemein­de auch die Schu­le im eige­nen Dorf? Wür­de der Bevöl­ke­rung von Wens­lin­gen die Schu­le feh­len, wenn die­se im Dorf nicht mehr exi­stie­ren wür­de? Wel­che Bedeu­tung hat die Schu­le neben ihrem Bil­dungs­auf­trag noch?

Aus mei­ner Sicht gibt die Schu­le einem Dorf Leben, Iden­ti­tät und Jah­res­struk­tur (Weih­nachts­fei­er, Schul­ab­schluss­fest und Räbe­liech­t­li-Umzug). Die Schu­le ist ein Bil­dungs- und Begeg­nungs­ort. Freund­schaf­ten ent­ste­hen zwi­schen Kin­dern und auch ihren Eltern, wel­che oft ein Leben lang hal­ten. Die Schu­le hat ver­mehrt auch einen erzie­he­ri­schen Auf­trag und Vor­bild­funk­ti­on, wenn es bei­spiels­wei­se dar­um geht, mit ande­ren Kul­tu­ren zusam­men­zu­le­ben, das gegen­sei­ti­ge Ver­ständ­nis zu för­dern, Wer­te zu ver­mit­teln. Die Schu­le ist aber auch ein Vor­be­rei­tungs- und Übungs­ort für die gros­se, wei­te Welt, die auf alle Kin­der im Erwach­se­nen­le­ben zukommt. In der Pri­mar­schu­le wer­den früh Wei­chen gestellt, und es ist für die Moti­va­ti­on und Lei­stungs­be­reit­schaft zen­tral, ob man ger­ne zu Schu­le geht und gehen wird oder nicht.

Inter­es­san­ter Unter­richt, angst­frei­es Lern­kli­ma und Wert­schät­zung durch die Lehr­per­son sind Vor­aus­set­zun­gen, dass Ler­nen Spass macht und über­haupt funk­tio­niert. Die­se Vor­aus­set­zun­gen sind in Wens­lin­gen bestens erfüllt. Dar­über dür­fen wir uns für unse­re Kin­der freu­en!

Fazit: Die Schu­le im Wohn­ort ist für ein Indi­vi­du­um UND für eine Gemein­de bedeut­sam. Die Schu­le braucht die Gemein­de, die Gemein­de braucht aber auch die Schu­le.

Damals wie heu­te gilt: Inve­stiert man in die Bil­dung unse­rer Kin­der, inve­stiert man in die Zukunft.

Ein herz­li­ches Dan­ke­schön Ihnen allen! 

Sibyl­le Grie­der-Herr­li

Schul­rats­prä­si­den­tin