Pri­mar­schu­le Wens­lin­gen
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Ab in den Schnee

Ab in den Schnee

Am Mon­tag­mor­gen, den 17. Febru­ar 2020, ist es end­lich soweit! Die Taschen sind gepackt, die Skis und Snow­boards gewachst und die Ner­vo­si­tät steigt mit jeder Minu­te. Wie wird das erste Ski­la­ger für die Wens­lin­ger Fünft- und Sechst­kläss­ler? Wird das Wet­ter wohl gut? Wer­den eini­ge Kin­der viel­leicht Heim­weh haben? Wie wird das Essen schmecken? Wel­ches Abend­pro­gramm gibt es? So vie­le Fra­gen, die an die­sem Mor­gen in den Köp­fen der Kin­der her­um­schwir­ren… Eini­ge Schü­le­rin­nen und Schü­ler berich­ten eini­ge Tage spä­ter von ihren Erleb­nis­sen:

Kurz nach 8 Uhr fuh­ren wir mit dem Mar­ti-Car los nach Ley­sin. Die Car­fahrt war sehr lustig. Vor Ort durf­ten wir gleich unse­re Zim­mer im Hotel Alpi­ne Clas­sic bezie­hen. Die Ein­tei­lung wur­de uns bereits vor eini­gen Tagen mit­ge­teilt. Im Hotel hat­te es noch wei­te­re Schul­klas­sen. Zum Glück hat­ten wir einen eige­nen Auf­ent­halts­raum, in dem wir drei­mal am Tag assen. Ver­hun­gern muss­ten wir also nicht. Das Essen war sogar sehr fein und viel­sei­tig. Es gab mei­stens ein Salat­buf­fet, eine Haupt­spei­se und ein köst­li­ches Des­sert. Nach dem Mit­tag­essen gab es immer eine Ruhe­pau­se. Die­se nutz­ten eini­ge von uns, um in den Gän­gen her­um­zu­schlei­chen und „Schiss­dräck“ zu machen. Was genau, ver­ra­ten wir natür­lich nicht. Auch die Aben­de ver­brach­ten wir im Auf­ent­halts­raum. Aber dazu kom­men wir erst spä­ter…

Auf die Piste ging es schon am Ankunfts­tag. Lei­der war das Wet­ter nicht wirk­lich gut, es hat geschneit und war neb­lig. Am Diens­tag war es zum Glück bes­ser. Am Mitt­woch gab es dann einen frei­wil­li­gen Ruhe­tag. Eini­ge von uns gin­gen trotz­dem auf die Piste (übri­gens auch sol­che, die zum ersten Mal auf den Ski­ern stan­den!), alle ande­ren durf­ten ins Hal­len­bad. Lei­der muss­ten zwei von uns an die­sem Tag nach­hau­se fah­ren, da sie krank wur­den. Das war sehr scha­de! Dafür war der Don­ners­tag dann super – das Wet­ter stimm­te und die Pisten­ver­hält­nis­se waren per­fekt. Wir hat­ten einen mega coo­len Aus­blick auf den Gen­fer See. Auf der Piste haben wir manch­mal frem­de Leu­te auf Eng­lisch ange­spro­chen, das war sehr wit­zig.

… und nun zum Abend­pro­gramm. Die Aben­de mach­ten mega Spass. Am Mon­tag gab es einen Spie­le­abend mit Gem­schen, Wer­wöl­f­le, Quar­tett und so wei­ter. Am näch­sten Abend war Kino ange­sagt. Wir schau­ten mit Sal­zi­gem und Süs­sem den Film „Ein Zwil­ling kommt sel­ten allein“. Am Mitt­woch gab es einen „bun­ten Abend“. Wir haben uns wit­zi­ge Chal­len­ges und Strei­che über­legt. Lei­der ging ein Streich voll in die Hose. Das mit Zahn­pa­sta gefüll­te Oreo-Gut­zi ging lei­der an die fal­sche Per­son (Sor­ry, Frau SuterJ). Am Don­ners­tag­abend stand dann end­lich die Dis­co an. Es gab sogar eine Nebel­ma­schi­ne, eine Licht­an­la­ge, einen Tür­ste­her (Andre­as Schmutz), einen DJ (Céd­ric Knell) und eine Bar­frau (Mar­ti­na Suter). Die mach­ten ihren Job echt gut! Obwohl die Musik nicht immer gut war. Wer wie getanzt hat, soll an die­ser Stel­le nicht ver­ra­ten wer­den.

Scha­de, dass das Lager am Frei­tag schon zu Ende ging, es war näm­lich mega toll!
Text: Jana Lanz / Fotos: Mar­ti­na Suter